Musikverein Geiselbach 1952 e.V.

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32. Geiselbach Konzert 

 

Konzert 2014

 

 

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Zu Beginn wurde das Publikum durch das Jugendorchester und das Ehemaligen Orchester unterhalten.

Im zweiten Teil des Abends hat das Stammorchester die Bühne erklommen.

 

Hier nun ein kleiner Auszug aus den Stücken des Stammorchesters:

 

 

La Storia

Um es mit den Worten von Moderator Daniel Fleckenstein (bekannt durch Radio Primavera) zu sagen: „so klingt es, wenn ein Komponist sagt, ich schreibe mal eine Filmmusik“ und das Ganze ohne entsprechenden Film.

New York Overture

Mit dem nächsten Programmpunkt luden die Geiselbacher  Musikanten ein zu

einem Städtetrip in den Big Apple. Nach Landung am JFK-Flughafen startet sofort Ihre musikalische Stadtrundfahrt… über den Battery Park geht’s direkt in die betriebsame 5th Avenue…. an der St.Patricks Cathedral vorbei…. direkt nach Harlem zu einer Jam-Session….. den Nachmittag verbringt man im Central Park, wo einem sogar berittene Parkwächter begegnen…… von dort zurück nach Down Town,  schlendert man über den Broadway … und dann geht’s auch schon wieder zurück in den Flieger…… aus dem man einen letzten Blick auf die Freiheitsstatue genießen kann.

Silva Nigra

--- das Wertungsstück malt vielerlei typische Szenen aus dem Schwarzwald.

Zu Beginn des Tages liegt ein geheimnisvoller Nebel über dem Land, als der sich jedoch später auflöst bietet sich ein wundervoller Blick in die Täler. Also machen wir uns musikalisch auf zu einer großen Wanderung, wir begegnen dem Kuckuck… kommen an einem Kloster vorbei und besuchen ein regionales Rossfest im Schwarzwald. Dabei sind einige solistische Passagen zu meistern:

Am Waldhorn – Uli Ganster, an der Klarinette – Elisa Rienecker und an der Trompete – Burkhard Rienecker, die Ihre Aufgaben großartig meisterten.

Chattanooga Choo Choo

Auf die Frage, woher die Idee käme, ein Stück von Glenn Miller für das Konzertprogramm auszuwählen, antwortete Dirigent Alexander Schadt, eines seiner musikalischen Steckenpferde sei der Jazz, daher fiel die seine Wahl auch auf einen gefälligen Titel wie Chattanooga Choo Choo.

Ein halbes Jahrhundert

Zum Abschluss des Konzertprogrammes zeigte man, dass man auch das Resort der zünftigen Blasmusik einwandfrei bedienen kann. Das Publikum war so begeistert, dass der ganze Saal im letzten Tutti geschlossen mitklatschte.

Natürlich ließ das Publikum die Musikanten nicht ohne Zugabe von der Bühne.

Und dafür hatte sich Alexander Schadt mit seinem Orchester einen besonderen Streich ausgedacht, die der Moderator wie folgt ankündigte:

Man stelle sich eine allwöchentliche Probensituation mal vor, im Großen und Ganzen hätte der Dirigent  die Meute ja im Griff, aber gelegentlich würden die Musiker ihm doch  recht eigenmächtig auf der Nase herumtanzen……dies wird eindrucksvoll im Potpurri „Marsch-Konfetti“ inszeniert. So wird gleich zu Beginn  ein als fehlend monierter Paukenschlag vom ganzen Orchester als „Bumm“ gerufen, die Posaunen stören immer wieder die klassische Marschmusik mit lautstarken Melodieeinwürfen wie „Ein Männlein steht im Walde“, die Trompeter ersetzen im Marsch der Carmen ihre Instrumente kurzerhand durch Gartenschläuche, beim Jäger aus Kurpfalz wird ein Hase vom Jäger erschossen, zum Bayerischen Defiliermarsch hisst man eine Weiß-blaue-Rautenfahne  und beim Narhallamarsch werden Elferratskappen aufgesetzt und Konfetti geworfen…..  diese einmalige Show löste beim Publikum regelrecht Lachsalven und Begeisterungsstürme aus!

Es wurde sogar eine weitere Zugabe gefordert. Und der Musikverein ließ zu dem frischen Walzer „Frühling und Liebe“ nochmal alle kräftig mitschunkeln.

Alles in Allem: ein wirklich gelungenes Konzert!

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